Die Additive Manufacturing (AM) Expo findet vom 12.-13. März 2019 in der Messe Luzern statt. Die beiden Hotels MONOPOL und ALPINA Luzern liegen direkt am Bahnhof Luzern (kein Taxi nötig), nur 3 Minuten von der Messe Luzern entfernt und heissen die Besucher der AM Expo herzlich willkommen.

Auszug/Zitat aus der Webseite der AM Expo, 12.-13. März 2019, Messe Luzern:

Design für additive Fertigung 

Additive Fertigung eliminiert verschiedene Design-Einschränkungen bestehender Fertigungsverfahren. Das heisst, hochkomplexe Bauteile, welche bis anhin nicht produziert werden konnten, sind mittels additiver Fertigung realisierbar. Dies erfordert jedoch neue Denkweisen und Herangehensweisen bei der Konstruktion sowie die entsprechenden Softwareprogramm und deren korrekte Anwendung. Des Weiteren müssen bestimmte Restriktionen beachtet werden. In diesem Fokusthema erfahren Sie, wie das Design für additive Fertigung optimal funktioniert.

Neue Technologien und Materialien

3D-Druck steht für eine grosse Palette unterschiedlichster Herstellungsverfahren, welche sich rasant weiterentwickeln. Was vor einigen Jahren undenkbar war, ist heute bereits Standard. In diesem Fokusthema erfahren Sie alles über neue Technologien und Materialien und welche Möglichkeiten diese bieten.

Performance-Steigerung, Leichtbau und spezielles Design

Mit der additiven Fertigung können «bessere» Bauteile und Produkte produziert werden. «Besser» steht dabei für leichter, stabiler, aussergewöhnlicher oder zum Beispiel für eine fluiddynamische Optimierung. Lernen Sie in diesem Fokusthema interessante Beispiele von Bauteilen kennen, die zur Performance-Steigerung beitragen.

Kunden- und patientenspezifische Lösungen

Bei der additiven Fertigung werden die Bauteile direkt ab digitalen Daten produziert, welche für jeden Kunden individuell angepasst werden können. Dies ermöglicht eine weitreichendere Produktindividualisierung als bis anhin. Diese kann sogar bis zur Co-Kreation reichen, bei welcher der Kunde aktiv in den Design-Prozess integriert wird. In diesem Fokusthema werden verschiedene Lösungen zur Individualisierung von Produkten vorgestellt.

Kleinserien und digitales Ersatzteilmanagement

Anders als die traditionellen Fertigungsverfahren kennt die additive Fertigung keine Skaleneffekte. Das heisst, die Kosten pro Bauteil sind nicht von der Stückzahl abhängig. Deshalb können neu auch Kleinserien kostengünstig produziert werden. Damit eröffnen sich interessante Anwendungen, wie zum Beispiel das Digital Spare Parts Management. Dabei werden Ersatzteile digital gespeichert und erst bei Bedarf in Stückzahl 1 produziert. Dieses Fokusthema stellt interessante Beispiele von Kleinserien vor.

Rapid Prototyping und Rapid Tooling

Rapid Prototyping steht für verschiedene additive Fertigungsverfahren, die zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen eingesetzt werden – und da liegt der Ursprung der additiven Fertigung. Um eine schnelle Erstellung von Produkten geht es auch beim Rapid Tooling. Hier werden additive Fertigungsverfahren eingesetzt, um Werkzeuge herzustellen. Dieses Fokusthema zeigt auf, wie Sie von den schnellen Herstellungsverfahren profitieren können.

Nachbearbeitung und Qualitätssicherung

Die meisten additiv gefertigten Teile kommen nicht so aus dem Drucker, dass sie vollumfänglich einsatzbereit sind. Oft müssen sie nachbearbeitet werden. Eine weitere Herausforderung nach den Produktionsprozess ist die Qualitätssicherung. In diesem Fokusthema lernen Sie diese nachgelagerten Prozessschritte kennen.

Business Case, rechtliche Fragestellungen und Zulassungen

Additive Fertigungsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten, sind aber grundsätzlich teuer. Deshalb ist es wichtig, zu Beginn mit einem Business Case den Nutzen im Vergleich zu den Kosten zu analysieren. Zudem bringt die direkte Produktion ab digitalen Daten rechtliche Herausforderungen mit sich und die Zulassung der Prozesse in regulierten Märkten, wie zum Beispiel der Medizintechnik oder Luftfahrt, stellt eine grosse Herausforderung dar. In diesem Fokusthema erfahren Sie, wie ein erfolgreicher Business Case erzielt und rechtliche Fragestellungen gelöst werden können.

3D-Scanning und digitalisierte Prozesskette

Die Grundlage für die additive Fertigung sind 3-D-Daten der entsprechenden Bauteile. Diese Daten müssen erstellt, bearbeitet, gespeichert und rückverfolgt werden können. Um den Umgang mit Daten zu vereinfachen, müssen Unternehmen eine weitgehend digitale Prozesskette implementieren. Ein erster Schritt dazu ist das 3-D-Scanning: Es ermöglicht die Digitalisierung bereits bestehender Bauteile. Dieses Fokusthema zeigt Herausforderungen einer digitalisierten Prozesskette sowie diverse Lösungen dazu auf.

Das Hotel**** MONOPOL Luzern und das Schwesterhotel Hotel*** ALPINA Luzern liegen direkt am Bahnhof Luzern und nur wenige Meter bis zum Kultur- und Kongresszentrum (KKL) und dem Vierwaldstättersee (Schiffstation), bei der weltberühmten „Kapellbrücke“, Luzerner Sehenswürdigkeiten sowie Shopping in der Altstadt.

Idealer Aufenthalt für Messebesucher: Vom Bahnhof Luzern zur Messe Luzern sind es gerade mal 3 Minuten! Leicht erreichbar ab Autobahnzubringer, Auto Parking im Bahnhof vor dem Hotel.

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Hotel MONOPOL Luzern

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Hotel MONOPOL Luzern
Pilatusstrasse 1
6002 Luzern
Telefon: +41 41 226 43 43
Fax: +41 41 226 43 44
E-mail: mail@monopolluzern.ch
http://www.monopolluzern.ch

Hotel ALPINA Luzern

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HOTEL ALPINA Luzern
Frankenstrasse 6
direkt beim Bahnhof
CH-6003 Luzern
Tel.: +41 41 210 00 77
Fax: +41 41 210 89 44
E-mail: info@alpina-luzern.ch
http://www.alpina-luzern.ch

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